Gestern habe ich das allererste Mal selbst Gnocchi gemacht! Es wurden Basilikum-Gnocchi mit Zucchini-Tomaten-Gemüse.

Der Teig für die Gnocchi waren aus 500g gekochten Kartoffeln, 100g Mehl, 300g Gries, ziemlich viel Basilikum und etwas Salz recht schnell zusammengemixt, das Formen der einzelnen Gnocchi hat dann allerdings doch etwas Zeit beansprucht. Man kann einfach eine Rolle formen und Stücke abschneiden, ich habe sie allerdings von Hand geformt. Dazu machte ich zuerst kleine Kugeln, und habe diese dann mit einer Gabel etwas eingedrückt für das Muster oben auf.

Ich habe etwa die Hälfte in kleinen Portionen jeweils ca. 5 Min. gekocht, und den Rest eingefroren. Ob das geklappt hat erfahrt ihr dann ein andermal ;)

Das Gemüse habe ich einfach kurz angebraten und mit Salz und Pfeffer gewürzt und natürlich noch Basilikum dazugegeben. Beim Essen fand ich das Ganze allerdings etwas trocken, und so habe ich am Ende einen halben Becher Saure Sahne dazugemischt, das war dann ein ziemlich gutes Essen. Auch sehr sommerlich und vorallem gaaaanz frisch und handgemacht, wie ich mein Essen am liebsten mag =)

#sk

Taco Salad.

Frisch und sommerlich, superlecker und ganz einfach.

Alles was man so in Tacos einwickeln kann gestapelt als “Taco Salad” verarbeitet werden. Klassischerweise kommt unten eine aus einer Tortilla gebackene, essbare Schale hin (wie z.B. diese hier), aber ich finde Tortilla Chips gehen genauso gut. In meiner Version kam dann darauf eine Art Chili aus Hackfleisch und Bohnen, mit etwas geriebenem Käse dazu. Salat, Tomaten und Paprika als Grünzeug und ganz oben auf dann als Dressing eine Guacamole aus frischen Avocados. <3

#sk

Tako-yaki (jap. たこ焼き, dt. gebackener Krake) ist ein kleines warmes Gericht aus Kansai. In eine etwa pflaumengroße Teig-Kugel wird ein Stückchen Oktopusarm eingelassen. Zum Garen benutzt man ein spezielles Brateisen mit 16 oder mehr runden Vertiefungen, ähnlich einem einseitigen Waffeleisen. Das Wenden erfordert ein wenig Geschick um eine ansprechend runde Form zu erhalten. Die oft acht Tako-yaki pro Portion werden je nach Geschmack mit einer Sauce ähnlich der Okonomi-yaki-Sauce und wahlweise mit Mayonnaise garniert. Auf die Sauce kommt dann oft noch Aonori (getrockneter Seetang) und Katsuobushi (in hauchdünne Flocken geraspelter getrockneter Bonito-Fisch).

(via)

Das sieht alles unglaublich lecker aus. War von euch schon einmal jemand in Japan? Was haltet ihr von japanischem Essen?

Yay, so sieht Bärlauchpesto aus, wenn man es selbst macht! (Entschuldigt die iPhone-Fotos, mein Onkel mag es nicht, wenn ich mit der großen Kamera rumfuhrwerke bzw. generell nicht, dass ich Fotos vom Essen mache.)

Leider hat der Mixer nicht so gut funktioniert, wie wir uns das gedacht hatten. Deshalb waren teils noch ziemlich große Blätter im „fertigen“ Pesto.

Wir haben einfach nach Geschmack frisch gepflückten Bärlauch (findet man im Wald des Vertrauens) zusammen mit Parmesan, Olivenöl und gerösteten Pinienkernen in den Mixer und … ja, gemixt. Zum Schluss noch etwas Meersalz und Pfeffer dazu und ja, dabei kam dann diese (ich nenne sie liebevoll) Pampe heraus, die mir viel zu scharf war – mein Onkel fand sie hingegen geil. Nun ja.

Wenn ihr auf Schärfe steht und schon immer mal ein Pesto selbst machen wollt: Empfehlung!