Windbeutel mit Vanillecreme
Ich habe mich lange nicht an Brandteig herangetraut, aber als ich neulich Sonntags festgestellt hatte, dass für einen richtigen Kuchen gar nicht alles im Haus ist, habe ich es doch mal gewagt.Man braucht eigentlich nur ca. 75g Butter, 1/4 Liter Wasser, 150 Gramm Mehl und 4 Eier. Und natürlich etwas zum Füllen der Windbeutel. Bei mir wurde das Vanillepudding, da ich keine Sahne im Kühlschrank hatte.
Zunächst kocht man das Wasser mit der Butter darin auf dem Herd auf. Dann nimmt man den Topf kurz vom Herd und wirft das Mehl hinein. Das ganze rührt man zusammen bis es zu einem großen Klumpen wird. Den muss man anschließend zurück auf den Herd stellen und eine Minute unter rühren”abbrennen” (aber bitte nicht anbrennen!). Danach kommt der Teigklumpen in eine große Schüssel und man rührt nacheinander die Eier hinein, bis der Teig wieder zu einem zähflüssigen aber glatten Teig wird. Das Ganze muss dann eine Runde abkühlen. Vor dem Backen kommt noch ein Teelöffel Backpulver dazu, und dann kann der Teig verarbeitet werden.Mit einem Teelöffel habe ich kleine Häufchen auf ein Backpapier gesetzt und das ganze bei großer Hitze (220°C) etwa 30 Minuten gebacken – und zack – die Dinger gingen auf wie nichts. 
Nach dem Abkühlen habe ich dann mithilfe meines Spritzbeutels und einer schmalen, langen Tülle den Vanillepudding in die Windbeutel gespritzt. Fertig und lecker!
#sk

Windbeutel mit Vanillecreme

Ich habe mich lange nicht an Brandteig herangetraut, aber als ich neulich Sonntags festgestellt hatte, dass für einen richtigen Kuchen gar nicht alles im Haus ist, habe ich es doch mal gewagt.
Man braucht eigentlich nur ca. 75g Butter, 1/4 Liter Wasser, 150 Gramm Mehl und 4 Eier. Und natürlich etwas zum Füllen der Windbeutel. Bei mir wurde das Vanillepudding, da ich keine Sahne im Kühlschrank hatte.

Zunächst kocht man das Wasser mit der Butter darin auf dem Herd auf. Dann nimmt man den Topf kurz vom Herd und wirft das Mehl hinein. Das ganze rührt man zusammen bis es zu einem großen Klumpen wird. Den muss man anschließend zurück auf den Herd stellen und eine Minute unter rühren”abbrennen” (aber bitte nicht anbrennen!). Danach kommt der Teigklumpen in eine große Schüssel und man rührt nacheinander die Eier hinein, bis der Teig wieder zu einem zähflüssigen aber glatten Teig wird. Das Ganze muss dann eine Runde abkühlen. Vor dem Backen kommt noch ein Teelöffel Backpulver dazu, und dann kann der Teig verarbeitet werden.
Mit einem Teelöffel habe ich kleine Häufchen auf ein Backpapier gesetzt und das ganze bei großer Hitze (220°C) etwa 30 Minuten gebacken – und zack – die Dinger gingen auf wie nichts. 


Nach dem Abkühlen habe ich dann mithilfe meines Spritzbeutels und einer schmalen, langen Tülle den Vanillepudding in die Windbeutel gespritzt. Fertig und lecker!

#sk